Im Tierheimalltag sind sie unverzichtbar: unsere engagierten Stammgassigeher, die unseren Hunden regelmäßig Zeit, Aufmerksamkeit und Bewegung schenken.
Mit großem Einfühlungsvermögen, Ruhe und Geduld begleiten sie die Tiere auf ihren Spaziergängen – bei jedem Wetter, an jedem Wochentag.

Die Gassirunden sind weit mehr als nur Auslauf. Sie bedeuten soziale Kontakte, geistige Anregung und emotionale Stabilität – insbesondere für Hunde, die im Tierheim auf ein neues Zuhause warten.
Dank unserer langjährigen Gassigeher erhalten viele dieser Tiere einen vertrauten Rahmen, der ihnen hilft, sich sicherer und entspannter zu fühlen.

Verantwortung und Vertrauen

Unsere Stammgassigeher kennen „ihre“ Hunde genau:
Sie beobachten Veränderungen im Verhalten, fördern Vertrauen durch klare Strukturen und bauen mit jeder Runde ein Stück Beziehung auf. Dabei sind sie wichtige Ansprechpartner für das Tierheimpersonal – denn ihre Rückmeldungen aus dem Alltag sind wertvolle Hinweise zur Einschätzung von Charakter, Verträglichkeit und Vermittlungspotenzial.

Auch schwierige Fälle brauchen Menschen mit Herz

Besonders dankbar sind wir für die Unterstützung bei der Arbeit mit unseren verhaltensoriginellen oder unsicheren Hunden.
Einige unserer aktuellen Tierheimhunde benötigen besondere Aufmerksamkeit: Sie bringen Erfahrungen mit, die geprägt sind von Unsicherheit, fehlender Sozialisierung oder Überforderung im Alltag. Sie zeigen sich teilweise ängstlich, reaktiv oder territorial – und brauchen Menschen, die mit ihnen in kleinen Schritten arbeiten, ohne Druck, aber mit viel Geduld und Fingerspitzengefühl.

Unsere Stammgassigeher leisten hier einen wertvollen Beitrag zur Resozialisierung – mit Zeit, Ruhe und Konsequenz. Sie sind wichtige Bindungspersonen für diese Tiere und helfen dabei, Vertrauen wieder aufzubauen.

Vielen Dank, dass es „EUCH“ gibt!